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 Rund um unsere Gemeinde Dipperz

Streckenverlauf: Dietershausen, Kohlgrund,  Dipperz, Saubrücke, Fuldaer Tor, Birkenhof, Finkenhain, Friesenhausen, Feriendorf

Tourenlänge: 19 km
Höhenunterschied:  max. 110 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

Wir fahren am hinteren Ausgang aus dem Feriendorf.  Am ADAC Übungsgelände vorbei  fahren wir weiter hinab in das Dorf Dietershausen. In der Ferne sehen wir die Dom- und Barockstadt Fulda

             Dietershausen ist ein altes fuldisches Dorf. Sehenswert ist die kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus als 
             spätgotischer Bau mit Wandmalereien und Südportal aus 1493.  Nach Art der Anlage wohl ehemals
             mit wehrhaftem Kirchhof umgeben.

Weiter geht es links entlang der Landstraße nach Wisselsrod. Hinter dem Hahnershof  geht es rechts rein in den Kohlgrund. Über Geiernest erreichen wir den Zentralort Dipperz.

                Die Großgemeinde Dipperz wurde im Zuge der Gebietsreform zum 1. Aug. 1972 aus den ehemals selb-
                ständigen Gemeinden Armenhof, Dipperz, Dörmbach, Finkenhain, Friesenhausen, Kohlgrund, Wisselsrod
                und Wolferts gebildet.  Die Gemeinde zählt heute rund 3.500 Einwohner und erstreckt sich auf  eine 
                Fläche von 3.030 ha.  Dipperz  in der Vorderrhön, im Tal der Wanne, liegt nicht weit vom nördlich 
                vorbeiziehenden vorgeschichtlichen Ortesweg und von der Grenze der Karlmann-Schenkung entfernt.
                Dipperz wird urkundlich erstmals  1261 erwähnt in einer Schenkung an das Kloster Fulda („Dieprechtes“
               - Hof des Dieprechts)

In der Ortmitte (Gaststätte Dorfbrunnen) ordnen wir uns links ein, Beschilderung nach Langenbieber. 

Am Wanderparkplatz biegen wir nach rechts ab. Nach einiger Zeit kommt die Abzweigung nach Kleinsassen. Wir fahren in diese Richtung weiter. Vorbei am Fuldaer Tor  biegen wir am Thiergarten wieder nach rechts ein.

Über Altenrain gelangen wir nach Finkenhain. Von dort hat man eine herrliche Aussicht auf die Rhön.

                Finkenhain wird erstmals im 19 Jh. erwähnt (eingefriedete Besitzung des Finco oder Wald, in dem die
                Finken schlagen). Unter der Berghöhe Stellberg ist unser Ort Wolferts zu sehen. Dieser Ort wird 
                erstmals in der Wildbann-Grenzbeschreibung im Jahre 1012  erwähnt („Wolfshart“ - Siedlung im 
                Wolfswald oder Hof des Wolfhart).

                Der Stellberg ist ein Naturschutzgebiet  Auf der Kuppe und den mächtigen Abhängen liegen überall
                große Mengen von Felsbrocken.  Vom Wanderparkplatz an der Hochrhönringstraße gibt es einen 
                Waldschaden-Lehrpfad.

In Finkenhain biegen wir rechts ab nach Friesenhausen.  Hier haben wir einen einmalig schönen Blick auf das Tal
mit dem wunderschön in die Landschaft eingebetteten Feriendorf „Rhön Residence „.       


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